|  |  | | Rick von Bracken, geb. 1964 in Marburg / Lahn, ist professionell tätig als Saxofonist (Tenor, Sopran, Alto), Pianist/Keyboarder, Arrangeur, Komponist, Studioproduzent und Instrumentallehrer. Er erhielt von 1970 bis 1983 klassischen Klavierunterricht. 1977 gründete er seine erste Jazzband, 1978 begann er autodidaktisch das Saxofon zu erlernen. Seit Mitte der 1980er verdient er sein Geld als freiberuflicher Musiker. |
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|  |  |  |  |  |  | | (Foto: M Brem 2010) | | | Veröffentlichung zahlreicher eigener Jazztitel, Popsongs, Big-Band-Arrangements, Orchesterwerke und CD-Produktionen. | | | | Unzählige Live-Konzerte mit über 400 Bands der Richtungen Gospel, Blues, Jazz (von Dixieland bis Avantgarde), Salsa, Rock und Soul in Europa sowie auch in den USA. | | | Internationale Radio- und Fernsehauftritte. | |
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 |  | | New Orleans Festival Stuttgart 2000 |
|  |  | | Vertraut mit einer großen Palette von Musikrichtungen, liegt sein Herz doch vorwiegend beim Mainstream Jazz sowie allem, was groovt (“It don’t mean a thing, if it ain’t got that swing...”). Allerdings ist er immer wieder für neuartige musikalische Erfahrungen zu haben, erkundet durchaus gern auch mal unbekannte Gewässer. |
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 | | | Sein rhythmisch und melodisch akzentuiertes, expressives Saxofonspiel geht direkt auf Vorbilder aus den 1930er und 40er Jahren zurück: | Lester Young, Coleman Hawkins, Ben Webster (Tenor), Willie Smith, Johnny Hodges und Charlie Parker (Alto). | Modernere Einflüsse kamen u. a. von Stan Getz, Sonny Rollins, Dexter Gordon, Julian “Cannonball” Adderley, Joe Henderson, John Coltrane sowie Michael Brecker. |
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 |  | | Pianistisch war er schon immer ein großer Anhänger der coolen Sparsamkeit eines Count Basie, jedoch liebt er gleichermaßen die raffinierten Akkorde von Bill Evans wie auch das facettenreiche Spiel Herbie Hancocks. |
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 |  | | Geprägt von seiner Autodidaktik sowie dem Individualismus der 1970er Jahre, pflegt er stets einen eigenständigen Stil und eine sehr persönliche Herangehensweise an die Musik, geschliffen durch reichhaltige Erfahrung und gepaart mit einem guten Instinkt für die Bedürfnisse des Publikums. |
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